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Second Float Column

Headline Mitarbeiter und Ausbildung  

 

 

Seit Bestehen unserer Gesell­schaft bilden wir jährlich ein bis zwei Auszu­bildende als Steuer­fach­angestellte aus. Durch diese konti­nuierliche Aus­bildung stehen uns motivierte, gut aus­gebildete Fachleute und sozial kompetente Mitarbeiter aus den „eigenen Reihen“ zur Verfügung.

 

 

 

 

 
Mitarbeiter Frau Raabe

Erfahrungsbericht als
Auszubildende mit Abschluss Steuerfachangestellte

Ich stand kurz vor den Abschlussprüfungen zum Abitur und wusste immer noch nicht, was ich nach meiner schulischen Laufbahn machen sollte. Studium oder Ausbildung? Ich hatte mich für einige Ausbildungsplätze beworben, auf denen ich mich auch nur beworben habe, weil ich nicht wusste, was ich studieren sollte. Ein Teufelskreis. Es hört sich jetzt an, als hätte ich mich nicht genug Informiert.

Aber ganz im Gegenteil, ich habe mich zur jeder Veranstaltung angemeldet, die das Arbeitsamt und meine Schule gab, um einen perfekten Beruf für mich zu finden. Ich habe unzählige „Welcher Beruf passt zu dir?“-Tests gemacht. Und was kam raus? Floristin, Maler- und Lackiererin, Maurerin und Tischlerin. Für mich persönlich waren es keine Traumberufe. Aber welcher Beruf war mein Traumberuf? Für den Beruf als Steuerfachangestellte entschied ich mich durch eine Bekannte, die Steuerberaterin ist. Sie meinte: „Wenn du Mathe magst, dann mach doch eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten!“. Bis dato hatte ich mich noch nicht über den Beruf informiert. Ich wusste nicht, was eine Steuerfachangestellte tut. Also googelte ich. Ich bekam Unmengen Informationen über den Beruf. Einerseits interessierte es mich, dass dieser Beruf so facettenreich war und andererseits machte es mir Angst. Von Gesetzen, Steuererklärungen, Jahresabschlüssen, Lohnabrechnungen und Buchhaltungen hatte ich keine Ahnung. Ich bewarb mich bei einigen Steuerbüros um einen Ausbildungsplatz als Steuerfachangestellte und wurde als erstes bei Burbach Cramer + Partner KG zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Mein Vorstellungsgespräch war sehr angenehm und nach einem Praktikum wusste ich, dass ich hier hingehöre. Ich freute mich auf die Arbeitswelt, endlich würde ich mein eigenes Geld verdienen.

Nun war mein erster Tag gekommen. Ich war total aufgeregt. Zum Glück kam ich sofort in die Obhut von Frau Keucher, eine Mitarbeiterin von Herrn Dr. Burbach. Sie nahm mir schnell mit beruhigenden Worten meine Nervosität, zeigte mir das gesamte Büro und stellte mich den restlichen Kollegen vor, die mich herzlich empfingen. Schon nach einigen Tagen fühlte ich mich als Teil des Teams und hatte meine Aufgaben. Die Auszubildenden zeigten mir organisatorische Arbeiten, die ich in der Ausbildungszeit erledigen musste. Am Anfang der Ausbildung hatte ich viel von diesen Arbeiten, jedoch bekam ich immer mehr Verantwortung.

Ich fing mit kleinen Buchhaltungen an und bekam von Zeit zu Zeit anspruchsvollere. Im zweiten Lehrjahr bearbeitete ich schon Steuererklärungen, die ich mit Hilfe der Kollegen angefertigt habe. Die gesamte Ausbildungszeit hatte ich es mit freundlichen und kompetenten Kollegen zu tun, die mir immer mit Rat und Tat zur Seite standen. Ich lernte in meiner Ausbildungszeit mit Gesetzen umzugehen, Steuererklärungen, Finanz- und Lohnbuchhaltungen anzufertigen. Dabei ist am interessantesten, wenn man zu sehen lernt, wie ein Unternehmen wächst, wo die Probleme liegen und dies nur durch Zahlen. Ich bereue meine Entscheidung nicht, ich habe den richtigen Beruf gewählt. (Autor: Vanessa Raabe)

 

 

 

 

 
Mitarbeiter Herr Wiese

Erfahrungs­bericht als
Steuer- und Prüfungs­assistent

Während meiner Schulzeit habe ich durch ein Schul­praktikum einen ersten Einblick in den Beruf des Steuer­beraters erlangen können. Die im Praktikum gewonnen Eindrü̈cke haben mich neugierig gemacht und mein Interesse fü̈r diesen Berufs­zweig geweckt. Aus diesem Grund habe ich nach dem Abitur ein BWL-Studium an der Universität Duisburg-Essen aufgenommen, um so den Grundstein fü̈r meinen Berufs­wunsch Steuer­berater/ Wirtschafts­prü̈fer zu legen.

Zu meinen Schwerpunkt­fächern an der Universität zählte unter anderem das Fach „betriebs­wirtschaftliche Steuer­lehre“, in welchem ich auch meine Diplom­arbeit zum Thema „Analyse des §15b EStG“ schrieb. Praktische Erfahrungen sammelte ich neben dem Studium als studentische Hilfs­kraft in einem Steuer­bü̈ro. Mit wachsendem Sach­verstand wurde mir immer klarer, dass der Beruf des Steuer­beraters/Wirtschafts­prü̈fers durch seine zahl­reichen Facetten meinen Interessen und Neigungen voll entspricht.

Nach Abschluss des Studiums erschien es mir sinnvoll, eine Arbeit in einer mittel­ständischen Kanzlei aufzunehmen, um so ein möglichst breites Spektrum an berufs­spezifischen Erfahrungen sammeln zu können. Diese These bestätigte sich bereits in den ersten Monaten meiner Beschäftigung als Prü̈fungs- und Steuer­assistent bei der Wirtschafts­prü̈fungs- und Steuer­beratungs­gesellschaft Burbach Cramer + Partner KG in Hagen. Neben der Anfertigung von Jahres­abschlü̈ssen wurde ich mit der Erstellung von betrieb­lichen wie auch privaten Steuer­erklärungen betraut. Zudem konnte ich einen Einblick in die persönliche Betreuung unserer Mandanten gewinnen. Des Weiteren nahm ich an einer Betriebs­prü̈fung teil. Insgesamt wird großes Vertrauen in mich und meine Fähig­keiten gesetzt, was mich bei meiner täglichen Arbeit in hohem Maße motiviert und meine fach­bezogenen Kompe­tenzen sukzessiv erweitert.

Unser Bü̈ro zeichnet sich durch offene und flache hierarchische Struk­turen aus, die eine rege Kommu­nika­tion zwischen allen Mit­arbeitern garantieren. Der produktive Austausch mit erfahrenen Mit­arbeitern sowie die fachliche Zuwendung und Hilfe seitens meiner Vor­gesetzten ermöglichen mir, beruflichen Schwierig­keiten angemessen zu begegnen. Besonders schätze ich die freundliche und offene Art aller derer, die mein tägliches Arbeiten begleiten und unter­stü̈tzen. (Autor: Malte Wiese)